Wir sind da. Wir hören zu. Damit sich alle Gäste auf Ihrer Veranstaltung wohl und willkommen fühlen.
Awareness kommt vom englischen „to be aware“ – sich einer Sache bewusst sein. Es bedeutet, sich Machtverhältnissen, Privilegien und Problematiken wie körperlicher und psychischer Gewalt, Diskriminierung und anderen Barrieren bewusst zu werden und dafür zu sensibilisieren. Kurz: Es geht darum, einen möglichst sicheren Ort zu schaffen und Menschen zu unterstützen, für die das nicht selbstverständlich ist.
Egal ob sich jemand unwohl fühlt, einen Rückzugsort braucht oder einfach kurz durchatmen muss – uns ist wichtig, dass sich Ihre Gäste bei Ihrer Veranstaltung wohl und willkommen fühlen. Jegliche Formen von Diskriminierung, Intoleranz und Sexismus werden nicht geduldet.
Ob Festival, Firmenfeier oder öffentliche Veranstaltung: Die richtige Atmosphäre entsteht nicht nur durch gute Organisation, sondern auch durch das Gefühl von Sicherheit und Wertschätzung. Ein Awareness-Angebot steigert das Sicherheitsgefühl von Gästen und Personal und trägt zu einer angenehmeren und sichereren Grundstimmung bei.
Die Unterstützung erfolgt betroffenenorientiert: Die betroffene Person definiert selbst, was ihr widerfahren ist und wie ihr geholfen werden kann. Wir mischen uns nicht bevormundend oder über den Kopf der Betroffenen hinweg ein. Gespräche mit unserem Awareness-Personal sind vertraulich und auf Wunsch anonym.
Wir sind kein Gericht und urteilen nicht, sondern hören aktiv zu. Wir lassen Raum für Gefühle und Reaktionen, sprechen ruhig, stellen einfache Fragen und pochen nicht auf Antworten. Wenn jemand nicht weiß, wie geholfen werden kann, schlagen wir vorsichtig konkrete Dinge vor – Wasser holen, nach draußen begleiten, die Begleitung suchen, eine Sitzmöglichkeit organisieren oder gemeinsam den sicheren Nachhauseweg planen.
Das Awareness-Team ist für die Erstbetreuung zuständig und hält Kontakte zu weiterführenden Hilfsangeboten bereit. Ist eine Person nicht mehr ansprechbar oder Selbst- bzw. Fremdgefährdung nicht auszuschließen, ziehen wir sofort den Rettungsdienst hinzu – hier greift nahtlos unser eigener Sanitätsdienst. Die Polizei wird nur gerufen, wenn das ausdrücklich gewünscht ist.
Schwarz-lila Shirts, ein fester Standort und angekündigte Erreichbarkeit – niemand muss suchen.
Ruhezone mit Sitzgelegenheit, Wasser, Decken und Erste-Hilfe-Material.
In Awareness geschult, nüchtern im Dienst, mit Schichten von maximal vier Stunden.
Gespräche sind vertraulich und auf Wunsch anonym – dokumentiert wird nur anonymisiert.
Wird es medizinisch, übernimmt unser Sanitätsdienst ohne Übergabeverlust.
Bei schwerwiegenden Ereignissen ergänzt unser PSNV-Team die Erstbetreuung.
Psychosoziale Akuthilfe nach belastenden Ereignissen – für Betroffene und Einsatzkräfte.
Mehr erfahren →Front-of-Stage, Sanitätsstation und Awareness – für Musikveranstaltungen jeder Größe.
Mehr erfahren →Sanitätsstationen, mobile Streifen und komplette Einsatzkonzepte für Veranstaltungen jeder Größe.
Mehr erfahren →Vorgeschrieben ist es nicht. Viele Veranstalter setzen es inzwischen als Standard ein, weil es das Sicherheitsgefühl von Gästen und Personal messbar erhöht – gerade bei Festivals und Veranstaltungen mit jungem Publikum.
Mindestens zwei Personen, die Größe richtet sich nach Besucherzahl und Format. Wir arbeiten in Schichten von maximal vier Stunden, damit die Aufmerksamkeit hoch bleibt.
Einen sichtbaren, barrierefrei erreichbaren Standort und die Möglichkeit, das Angebot anzukündigen – über Aushänge, Durchsagen und Ihre Kanäle.
Dann zieht das Team sofort medizinische Hilfe hinzu. Wenn wir ohnehin den Sanitätsdienst stellen, greifen die Abläufe ohne Reibungsverlust ineinander.
Beschreiben Sie uns kurz Ihre Veranstaltung – wir ermitteln daraus direkt den passenden Bedarf an Personal und Rettungsmitteln und melden uns mit einem konkreten Angebot.